Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§ 1 Geltungsbereich
Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen VAUNIT WebSolutions, Inhaber: Valerie Unger, nachfolgend „Auftragnehmer“, und dem Kunden, nachfolgend „Auftraggeber“, in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur anerkannt, wenn der Auftragnehmer deren Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages sind Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung, Webentwicklung, Automatisierung von Geschäftsprozessen, technische Beratung sowie weitere Leistungen, die im jeweiligen Angebot oder Projektvertrag definiert sind.
Umfang, Inhalte und Ziele werden schriftlich oder in Textform festgelegt (z. B. Angebot, E-Mail, Projektbeschreibung).
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande durch:
- schriftliche Annahme eines Angebots, oder
- Bestätigung per E-Mail, oder
- Ausführung der beauftragten Leistung durch den Auftragnehmer.
Mündliche Absprachen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Bestätigung in Textform.
§ 4 Vergütung & Zahlungsbedingungen
Die Vergütung erfolgt grundsätzlich auf Basis des im Angebot vereinbarten Stundensatzes oder Festpreises.
Sofern nicht anders vereinbart gilt:
- Zahlungsziel: 14 Tage netto
- Rechnungsstellung erfolgt digital per E-Mail
- Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
Bei größeren Projekten kann der Auftragnehmer angemessene Abschlagszahlungen verlangen (z. B. 30 % Anzahlung).
§ 5 Leistungszeit & Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Projekts erforderlichen Informationen, Unterlagen, Zugänge und Entscheidungen rechtzeitig bereitzustellen.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung verlängern die vereinbarte Leistungszeit entsprechend. Der Auftragnehmer haftet nicht für Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung entstehen.
§ 6 Leistungsänderungen / Change Requests
Änderungswünsche nach Projektstart gelten als Change Request und müssen schriftlich vereinbart werden.
Sie können zu Anpassungen von Aufwand, Zeitplan und Vergütung führen.
§ 7 Nutzungsrechte
Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung ein einfaches, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den erstellten Softwarelösungen, Skripten, Workflows und Konzepten ein.
Eine Weitergabe, Verkauf oder öffentliche Bereitstellung ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung zulässig。
§ 8 Gewährleistung
Der Auftragnehmer wird alle Leistungen nach bestem Wissen und Stand der Technik erbringen.
Für Fehler, die durch Systeme Dritter (APIs, Software, Hosting-Anbieter) entstehen, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.
Fehlerbehebungen, die nicht vom Auftragnehmer verschuldet sind, können kostenpflichtig berechnet werden.
§ 9 Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten entstehen.
Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben.
§ 10 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen nicht an Dritte weiterzugeben.
§ 11 Kündigung
Der Vertrag kann bei wichtigem Grund sofort beendet werden. Bereits erbrachte Leistungen sind zu zahlen.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht.
Unwirksame Bestimmungen berühren nicht die Wirksamkeit des Vertrags.