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Fachkräftemangel ausgleichen: Wie Software fehlendes Personal ersetzt

Veröffentlicht am 20.02.2026 • Lesezeit: 3 Min.

Der Arbeitsmarkt ist leergefegt. Besonders im Handwerk und Mittelstand bleiben Stellen oft monatelang unbesetzt. Die klassische Reaktion: "Wir müssen mehr Recruiting machen."
Doch das ist oft der falsche Ansatz.

Bevor Sie neue Leute suchen, sollten Sie sich fragen: "Verbringen meine teuren Fachkräfte ihre Zeit wirklich mit Facharbeit?"

Der versteckte Mitarbeiter: "Kollege Robot"

Studien zeigen, dass Mitarbeiter bis zu 30% ihrer Zeit mit administrativen Routinetätigkeiten verbringen. Dateneingabe, Ablage, E-Mails sortieren, Termine koordinieren.

Wenn Sie ein Team von 10 Leuten haben, sind das rechnerisch 3 Vollzeitstellen, die nur "Verwaltung" machen.

Prozessautomatisierung ist der Weg, diese 30% freizuschaufeln.

Beispiel: Der Vertriebs-Innendienst

Ein Vertriebler soll verkaufen. Stattdessen verbringt er Stunden damit, Angebote in Word zu formatieren und Adressen ins CRM zu tippen.
Mit Automatisierung: Das Angebot erstellt sich per Knopfdruck selbst. Der Vertriebler kann in der gleichen Zeit doppelt so viele Kunden anrufen. Sie haben quasi "einen halben neuen Vertriebler" eingestellt – ohne Gehaltskosten.

Attraktivität als Arbeitgeber

Niemand hat Lust auf stumpfe repetitive Aufgaben. Junge Talente erwarten digitale Prozesse. Ein Handwerksbetrieb, in dem man alles per App regeln kann, ist für Azubis und Gesellen deutlich attraktiver als einer, der noch mit Durchschlagspapier arbeitet.
Automatisierung ist also auch ein Recruiting-Argument.

Fazit

Hören Sie auf, verzweifelt nach neuen Leuten zu suchen, bevor Sie nicht das Potenzial der bestehenden Mannschaft durch Software maximiert haben.

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